Merz leckt Trump die Eier – während Krebskranke mit Autogrammkarte abgespeist wird

Genug ist genug. Während das Gesundheitssystem systematisch kaputtgespart wird, damit die Profite der Konzerne und die fetten Diäten der Politiker*innen weiter sprudeln, zeigt sich die kalte, empathielose Fratze des amtierenden Bundeskanzlers Friedrich Merz in voller Pracht. Eine krebskranke Frau, Silvia aus Salzwedel, im Endstadium, wagt es bei einem Bürgerdialog, ihn direkt auf die katastrophalen Zustände anzusprechen – hohe Gehälter oben, Kürzungen unten. Merz weist sie schroff zurecht, und statt einer echten Entschuldigung oder auch nur einem Funken Mitgefühl flattert ihr später eine billige Autogrammkarte ins Haus. Keine Hilfe, kein Gespräch, keine Menschlichkeit. Nur eine Unterschrift eines Lackaffen.

Das ist kein Einzelfall. Das ist das Muster des Fettnäpfchen-Kanzlers Merz, der seit Amtsantritt 2025 von einem kommunikativem GAU zum nächsten stolpert. Ob abfällige Bemerkungen über Belém in Brasilien, die das ganze Land gegen sich aufbrachten, ungeschickte bis rassistisch anmutende „Stadtbild“-Debatten, die Menschen mit Migrationshintergrund pauschal diffamieren, oder seine wiederholten Ausfälle gegen Kranke, Arbeitslose und „Sozialtouristen“ – Merz verkörpert die Arroganz einer abgehobenen Elite, die das eigene Volk verachtet.

Und dann die krasseste Heuchelei: Für Donald Trump, diesen verurteilten kriminellen Machthaber mit seiner langen Spur von Skandalen, wird extra ein DFB-Nationaltrikot (mit passender Nummer) angefertigt und persönlich beim G7-Gipfel überreicht. Nach Wochen scharfer Attacken und Spannungen – plötzlich die kumpelhafte Geste. Merz‘ Haltung zu Trump und den USA ist ein einziges opportunistisches Hin und Her: Mal „Ich würde meine Kinder nicht in die USA schicken“ wegen des sozialen Klimas, mal transatlantische Kumpanei, mal Rufe nach europäischer Unabhängigkeit, dann wieder devote Geschenke. Mal kritisiert er die US-Politik scharf (Iran, NATO), dann kuschelt er wieder. Typisch für diesen wetterwendigen CDU-Mann: Prinzipienlosigkeit pur, solange es der eigenen Macht dient.

Das Volk spürt es längst: Wir leben in einer Demokratiesimulation. Ein korruptes, autoritäres System, das sich „Westen“ nennt und immer weiter abbaut – Sozialabbau, Repression gegen Kritik (siehe Strafverfahren gegen „Lügenfritz“ oder „Lackaffe“-Sager), während die echten Mächtigen und ihre internationalen Kumpane geschmiert und gehätschelt werden. Der Kapitalismus in seiner späten, faschistoiden Phase frisst seine eigenen Kinder: Die einen sterben an Krebs, weil das System kein Geld für sie hat, die anderen bekommen Staatsgeschenke und rote Teppiche.

Genug der Verarsche! Wir müssen zusammenhalten – links, anarchistisch, basisdemokratisch, antiautoritär. Gegen Merz, gegen die GroKo, gegen das ganze verlogene Establishment. Keine Autogrammkarten mehr für die Leidenden, keine Trikots für die Verbrecher an der Macht. Organisiert euch, blockiert, demonstriert, baut Gegenmacht auf. Das System ist am Kippen – stoßen wir nach!

Merz leck Eier. Lügenfritz – deine Zeit ist abgelaufen.

Solidarität mit den Krebskranken, den Ausgebeuteten, den Unterdrückten. Für eine Welt ohne solche „Volksvertreter“.