Die autonome Theorie

Der Text ist in Zeiten der Heinz-Schenk Debatte Anfang der 90er Jahre aufgekommen.1 Leider wird er aufgrund der Menge an Beiträge gern übersehen. Er liefert aber auch heute noch treffende Analysen der Theorielosigkeit und damit einhergehenden Beliebigkeit und Bedeutungslosigkeit der Szene.

Vorwort

Niemand begreift es mehr als Auszeichnung, der autonomen Szene anzugehören. An jedem Küchen- und Kneipentisch werden die Absurditäten aus Politik und Alltag der Szene seziert – um die autonomen „Mythen um so höher zu halten. Besonders wenn es mal wieder kracht, wie jüngst in Kreuzberg. Ganze Wälder fielen der Produktion der unzähligen Kritikpapiere zum Opfer, die alle Symptome des Niedergangs einer Bewegung vollständig aufzählen – um dann „solidarische Kritik“ zu äußern, das heißt, ab Therapie gegen die grassierende „Unverbindlichkeit“ eine weitere Dosiserhöhung der Szenedroge „Identität“ zu verschreiben, womit gesichert ist, daß das immer gleiche Ritual weitergeht.

Wir warnen an dieser Stelle all die unter unseren Leserinnen, die von dieser Lektüre „solidarische Kritik“ zur Balsamierung ihrer „Identität“ erwarten, um sich dann schlußendlich „wiederfinden“ zu können, Keine Haftung für Schäden an Seelen, „Strukturen“ und „Zusammenhängen“!

Einleitung

Es ist etwas schwierig, unsere Kritik, die wir an der real existierenden autonomen Bewegung haben, in einem kurzen Referat zusammenzufassen. Wer unsere Textsammlung gelesen hat, wird festgestellt haben, dass die Texte nur sehr schwer miteinander diskutiert werden können. Die Kritik, wie wir sie an der Autonomie (Neue Folge) geübt haben, hat z. B. wenig zu tun mit der Kritik autonomer Bündnispolitik. Wir hatten ungemeine Schwierigkeiten, autonome Theorie und autonome Praxis so zu kritisieren, dass es sich um ein und dieselbe Kritik handelt, dass die Fehler der Theorie auf die der Praxis verweisen und umgekehrt.

Diese Schwierigkeiten, die autonome Bewegung in ihrer Einheit von Theorie und Praxis zu kritisieren, haben allerdings ihren Grund nicht nur in unserer subjektiven Unfähigkeit. Die Trennung von Theorie und Praxis ist eine Realität innerhalb der autonomen Bewegung. Wer letztes Jahr auf den Bremer Internationalismustagen war, konnte die völlige Trennung von Theorie und Praxis – oder besser die von TheoretikerInnen und PraktikerInnen bis ins Groteske gesteigert erleben. Veranstaltet wurden die Tage von Leuten aus dem Umfeld der Autonomie bzw. der Materialien für einen neuen Antiimperialismus.

Die TheoretikerInnen hatten gerufen und die Bewegung war gekommen: Die einen hielten ellenlange Referate, die anderen hörten mehr oder minder geduldig und schweigend zu. Die Ausführungen etwa über die Entstehung und Organisation der IWF-Riots in Brasilien riss keinen der Zuhörenden vom Hocker. Und manchem wird wohl mehr als einmal die Frage durch den Kopf geschossen sein: „Was soll der Scheiß?“ Natürlich, die gern zitierte Behauptung, ohne revolutionäre Theorie gäbe es keine revolutionäre Praxis, schwirrte wohl den meisten Zuhörenden durch die Birne und mahnte zur Geduld mit den ReferentInnen. Doch wie die Ausführungen der Theoriecracks den praktischen Kampf voranbringen sollten, konnte sieh niemand so recht vorstellen.

Und tatsächlich, als es dann endlich um die Frage ging: „Was machen wir eigentlich im September in Berlin?“ – da konnten die TheoretikerInnen nur hilflos die Schultern zucken und hoffen, dass den PraktikerInnen etwas einfällt und dass diese die Sache ordentlich vorbereiten würden. Unbefriedigend war das natürlich für beide Seiten – genauso unbefriedigend wie in unserer Broschüre die Trennung der Kritik der autonomen Theorie auf der einen und der autonomen Praxis auf der anderen Seite ist. Wir wollen versuchen, in dieser Veranstaltung die Kluft zu überbrücken.

Es geht hier also um den Versuch zu klären, auf welche Weise in der autonomen Bewegung Theorie und Praxis vermittelt sind. Gerade in dieser Weise der Vermittlung, so unsere These, über die nachher diskutiert werden soll, liegt das große Problem der Autonomen. Und nicht nur der Autonomen, weil hierin überhaupt das Dilemma revolutionären Handelns in den imperialistischen Metropolen beim augenblicklichen Stand der Klassenkämpfe liegt.

Theoria vulga autonoma – die gemeine autonome Theorie

Gehen wir von der bekannten Erscheinung des bzw. der Durchschnittsautonomen aus. Natürlich, eineN derartigeN DurchschnittsautonomeN gibt es nicht: Und alles, was man über ihn bzw. sie aussagt, kommt schnell in den Ruf, Karikatur und wüste Polemik zu sein.

Und in der Diskussion wird dann dieses oder jenes Gegenbeispiel erwähnt, bei dem natürlich alles ganz anders ist. Trotzdem: Ohne Verallgemeinerungen, die sicherlich den durch sie charakterisierten Menschen Unrecht tun, ohne derartige Verallgemeinerungen kann nicht vernünftig diskutiert werden: Sonst artet nämlich jede Diskussion in ein reines Anekdotenerzählen aus. Und derartiges Anekdotenerzählen ist durchaus charakteristisch für Diskussionen in der autonomen Bewegung: Dem wollen wir hiermit gleich einen Riegel vorschieben.

Deshalb: Wenn wir also im Folgenden die Vorstellungen und die Praxis autonomer KämpferInnen darstellen, dann mag das zum Teil überspitzt erscheinen, aber in dieser Überspitzung drückt sich eine Wahrheit aus, die nicht durch endloses Anekdotenerzählen zugekleistert werden kann. In der Kritik an der autonomen Bewegung wird viel über die Theorielosigkeit der Bewegung gejammert. Doch wenn mensch eine Kritik an der autonomen Bewegung auf diese Art und Weise anfängt, ist die Falle schon zugeschnappt, die durch das spezifische Verhältnis von Theorie und Praxis aufgestellt ist.

Unser Vorwurf ist es nicht, dass die autonome Bewegung theorielos sei – im Gegenteil. Es gibt vielmehr eine ziemlich klar umrissene autonome Theorie, deren großer Fehler es ist, gar nicht so explizit als Theorie bewusst zu sein und die deshalb so unendlich schwer zu kritisieren ist. Was meinen wir damit? Keineswegs meinen wir damit die verschiedenen theoretischen Versuche, wie sie etwa von der Wildcat oder der Autonomie hervorgebracht wurden. Sondern damit meinen wir das ganz normale autonome Durchschnittsbewusstsein, das selbst eine Form der Theorie ist. Obwohl dieses autonome Durchschnittsbewusstsein selten als Theorie der Gesellschaft verstanden wird, ist es doch eine klar umrissene Theorie der Macht- und Ausbeutungsverhältnisse auf der Welt.

Wenn wir also das autonome Durchschnittsbewusstsein kritisieren, dann nicht, weil die Autonomen nicht ernstzunehmen sind. Im Gegenteil versuchen wir, das Bewusstsein der Autonomen als Gesellschaftstheorie ernstzunehmen. Und zwar als Gesellschaftstheorie, die zu einer bestimmten Praxis führt. Deshalb stellen wir die Frage nicht wie üblich auf die falsche Art und Weise, nämlich so: Welche Theorie? Welche Praxis? Und klar, wie hängen sie zusammen? Fragen wir also nach der autonomen Durchschnittstheorie. Klar ist einmal, dass auf der Welt nicht alles so ist, wie es sein sollte: Armut, Hunger, Elend, Kriege und Bürgerkriege… und uns geht es auch schon ganz schlecht. Die Feststellung dieser Tatsache wird wohl auch jedeR BundesbürgerIn teilen.

Was die revolutionären Kämpferin nun von Otto Müller unterscheidet, ist das Faktum, dass sie diese nicht als Naturtatsache hinnimmt, nicht wie der Durchschnittsspießer mit einem Achselzucken sagt: „Das war schon immer so, das wird auch immer so sein, und machen kann man eh nix.“ Sie hält daran fest, dass es auch anders sein könnte, dass die Menschen auch vernünftig, friedlich und glücklich miteinander leben könnten, wenn… Ja, wenn… An diesem Punkt muss nun die Gretchenfrage revolutionärer Theorie gestellt werden: Wenn es anders sein könnte, dann muss irgendjemand daran Schuld sein, dass es nicht so ist: Und die Frage ist nun: Wer? Und hier wird es kompliziert. Lassen wir zunächst einmal die dumpfeste Variante weg, die paranoide Verschwörungstheorie der Antiimps, bei der das ganze Unglück der Welt das Resultat einer heimtückischen Verschwörung von trilateraler Kommission, dem US-Imperialismus, der sozialistischen Internationale, dem Zionismus und weiß der Geier noch wem ist.

Wenn man derart kindliche Weltbilder aber einmal weg lässt, dann wird es schwierig: Natürlich, schuldig sind Staat und Kapital. Aber das hilft auch nicht weiter: Wer sind Staat und Kapital? Wenn diese abstrakten Begriffe gefüllt werden sollen, aus leeren Worten konkrete Gegner aus Fleisch und Blut werden sollen, dann bietet sich einer natürlich ganz besonders an:

DER BULLE. Der Bulle ist der Feind Nr.1 aller Autonomen: An ihm ist der Staat handgreiflich und in Person sichtbar: Und wenn vor einem die Schweinevisagen auftauchen, die Knüppel greifen, dann weiß jedeR, wo die Front verläuft, nämlich zwischen uns und denen. Damit hat sich die autonome Staatstheorie im Wesentlichen erschöpft: Der Staat ist nackte Gewalt, Repression, Faschismus, Punkt. Großartig differenziert muss hier nicht mehr werden: „Deutsche Polizisten: Mörder und Faschisten“, „SS, SA, SEK“. Staat, Bullen, Faschismus, Repression: Alles verschwimmt in einem undurchdringlichen Brei, in dem die Klopperei mit den Bullen auf einmal zur heroischen Tat, zum Angriff auf den Staat als solchen, zur revolutionären „Praxis“ wird.

Natürlich, ganz so plump ist das Weltbild der meisten Autonomen nicht, auch wenn mensch gelegentlich den Eindruck bekommt. Dass der Staat kein reiner Selbstzweck ist, das ist irgendwie bekannt. Der Staat, das ist klar, ist zum Schutz des Kapitals da. Wobei sich natürlich die Frage stellt, was denn das Kapital ist. Natürlich, nun ist es nicht mehr ganz so einfach auszumachen, wie es beim Staat war. Das Kapital, das sind irgendwie die großen Banken und Konzerne. Und das Gemeine an diesen ist, dass sie die Menschen ausbeuten, auf der ganzen Welt. Und weil sich niemand gern ausbeuten lässt, braucht das Kapital den Staat, um die Ausgebeuteten zu unterdrücken. Sonst würden die dem Kapital nämlich ruckzuck den Garaus machen.

Wie das mit der Ausbeutung nun genau funktioniert, das ist nicht näher bekannt: Aber genaueres braucht mensch auch nicht zu wissen: Denn die Sache selbst ist ja ganz deutlich zu sehen: Im Trikont krepieren die Menschen wie die Fliegen, hier müssen sie von Sozialhilfe leben, während die Konzerne und Banken das große Geld scheffeln. Das Faktum der Ausbeutung ist also völlig offensichtlich.

Wie aber kann diese brillante theoretische Einsicht in die revolutionäre Praxis umgesetzt werden? Banken und Konzerne haben Bürohäuser, Geschäftsstellen, Verkaufsräume etc. Und diese haben Schaufenster oder zumindest Fassaden. Erstere kann mensch eindeppern, letztere mit Farbeiern verzieren. Außerdem soll auch schon der eine oder andere Molli sein Ziel gefunden haben und auch Feuerlöscher mit Unkraut-Ex und Puderzucker erzielen nicht zu vernachlässigende Wirkungen.

Was das alles an der Tatsache ändern soll, dass die Konzerne und Banken weltweit Menschen ausbeuten, ist nicht ganz klar, aber auf jeden Fall ist das was Praktisches und kein abstraktes theoretisches Rumlabern. Und, nebenbei bemerkt, wenn die Bullen bei einer Demo die Fassade der Deutschen Bank schützen, dann wird das faschistische Komplott von Staat und Kapital ganz deutlich. Selbst wenn wir die Ironie weglassen: Darauf reduziert sich im Großen und Ganzen die autonome Theorie.

Was noch fehlt, ist das Patriarchat, aber darüber weiß nun wirklich niemand überhaupt nichts Genaues mehr. Der Rest sind technische Details und Gruppendynamik.

Zunächst zu den technischen Details, die den größten Teil autonomer Diskussion ausmachen. Diese sind einziges Hü und Hott: Mit den ReformistInnen oder gegen die ReformistInnen, mit Vermummung – ohne Vermummung, geht mensch zur Demo oder nicht. Bewertungskriterien für diese Fragen sind die revolutionäre Moral und Entschlossenheit. Tatsächlich taktische Kriterien können für die einzelnen Entscheidungen nicht angegeben werden. Nicht in Bezug auf die zu erzielenden Zwecke werden Entscheidungen getroffen, sondern in Bezug darauf, welche der Alternativen „gerechter“ erscheint. Das Verhältnis zwischen dem Einsatz und dem Ergebnis spielt aus diesem Grunde in den allerseltensten Fällen eine Rolle, was derartige Diskussionen auch so unsäglich langweilig macht: Über bloße Meinungen und moralinsaures Gedöns lässt sich letztlich schlecht diskutieren: Derartig sinnloses Geschwätz kann mensch nur über sich ergehen lassen.

Interessanter sind die gruppendynamischen Effekte. Gehen wir deshalb noch einmal zur Staatsund Kapitaltheorie zurück. Die Frage, die sich dabei natürlich stellt, ist die: Warum lassen die Ausgebeuteten sich das gefallen, dass sie ausgebeutet werden? Die Antwort ist, wie oben schon gesagt, dass die staatliche Gewalt Menschen zurückhält, indem sie sie einschüchtert. Und die, die sich nicht einschüchtern lassen, werden mit gnadenloser Repression überzogen.

Natürlich weiß jedeR insgeheim, dass sich die Passivität der Masse der Bevölkerung so nicht erklären lässt. Aber wie lässt sich dann erklären, dass die meisten Menschen sich alles gefallen lassen? Die Antwort, die bestenfalls auf diese Frage kommt, ist die: Die Menschen sind manipuliert und korrumpiert durch die Medien und durch Konsum. Diese Antwort schlägt selbst wieder in den Gruppenprozess der meisten autonomen Gruppen zurück. Früher oder später kommt den Einzelnen der Verdacht, sie selbst könnten auch schon manipuliert und korrumpiert sein. Und darin taucht in autonomen Gruppen ein merkwürdiger, beinahe puritanisch zu nennender Asketismus auf, die große Verweigerung gegenüber der Welt und die gnadenlose Identifikation mit der eigenen Gruppe.

Früher oder später fühlt mensch sich auf allen Seiten umstellt von Feinden, die hinterhältig versuchen, jedes bisschen Identität, das mensch sich im Kampf erworben hat, kaputt zu machen. Ganz besonders hinterhältig treiben es dabei andere Linke, die Kritik üben. Und irgendwann geht die Abschottung vor der Realität dann soweit, dass sie wahnhaft umschlägt in eine gewisse Art von Bewusstseinsspaltung. Laufend wird hin und her geschwankt zwischen zwei völlig entgegengesetzten Interpretationen der Welt. Einmal erscheint das Jenseits des Szeneghettos als ein großes Heerlager von Feinden, die eineN „umdrehen“ wollen, einer/m die revolutionäre Identität kaputtmachen wollen. Dann wiederum wird sie interpretiert als brodelnde, kochende Masse, die kurz vor der Explosion, dem endgültigem revolutionärem Umsturz steht.

Der andere, mit großer Regelmäßigkeit auftretende gruppendynamische Effekt ist die sogenannte Patriarchatsdiskussion. Es geht uns nicht darum, zu leugnen, dass es das Patriarchat gibt, dass die geschlechtsspezifische Unterdrückung bis in den Gruppenprozess autonomer Gruppen hineinreicht und das dies ein wichtiger Diskussionspunkt ist und weiter auch sein muss. Aber: In autonomen Zirkeln wird im Grunde gar nicht inhaltlich über die Frage diskutiert. Vielmehr bleibt die Diskussion im Wesentlichen rein formal.

Als Beispiel können wieder die Bremer Internationalismustage vom letzten Jahr dienen [wahrscheinlich 1988]. Bei fast keinem Referat der VeranstalterInnen kam es zu einer Diskussion. Erst als die Patriachatsfrage aufs Tapet kam – oder besser, weil sie trotz Ankündigung nicht behandelt wurde – kam es zum Eklat. Ruckzuck spalteten sich die Anwesenden in ein Männer- und ein Frauenplenum. Doch anstatt in diesen dann über die Relevanz der Frage des Patriarchats für den revolutionären Prozess zu diskutieren, kam es zum berühmtberüchtigtem autonomen Anekdotenerzählen, bei dem die Redebeiträge sich nur so überstürzten. Die Frage des Patriarchats verkam damals und verkommt bei fast allen derartigen Situationen zum Diskussionsersatz.

Rein empirisch werden patriarchale Verhaltensweisen in autonomen Gruppen aufgezeigt. Statt dass mensch nun tatsächlich darüber diskutiert, wird das Ganze auf das Niveau individueller Moral heruntergebracht. Im besten Fall endet das dann bei Schuldzuweisungen bzw. Schuldbekenntnissen und gegenseitigen Versprechen, dass jetzt alles besser gemacht werden soll.

In den anderen Fällen kommt es zu dauerhaften Spaltungen, die zumeist endgültig sind, da sie nicht Resultat tatsächlicher inhaltlicher Differenzen sind, sondern an Umgangsformen festgemacht werden. Nun ist die Diskussion über Umgangsformen in politischen Gruppen durchaus nötig. Aber wenn durch sie jede strategische oder taktische Diskussion verdrängt wird, eben weil eine absolute Unfähigkeit vorherrscht, über derartige Fragen zu diskutieren, dann wird die politische Diskussion zum Surrogat, die autonome Gruppe zur linksradikalen Variante der Encountergruppen, bei denen es nur noch darum geht, sich der eigenen Identität zu versichern.

1 Der Text ist auch in der Broschüre der Autonomen Studies Bolschewiki „Mit den überlieferten Vorstellungen radikal brechen“, veröffentlicht wurden. Downloadbar beim Ca ira Verlag in Originalversion. Außerdem nochmal abgedruckt in „Beiträge zur Soziale Phantasie Nr. 5, 2001“. Hier besser lesbar: https://archiv-papiertiger.de/downloads/beitraege/beitraege5.pdf